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„Wer die Vergangenheit nicht kennt,
kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten.“
Dr. Helmut Kohl, Bundeskanzler 1982 - 1998
Eine eigene Geschichte zu haben und sich ihrer zu erinnern, ist Wesensmerkmal jedes Einzelnen sowie jedes Gemeinwesens. Geschichte wird ab der 6. Klasse unterrichtet, altersgemäß abgestuft mit dem Ziel ein kritisch reflektiertes Geschichtsbewusstsein zu fördern und Orientierung in einer sich immer schneller wandelnden Lebenswelt zu stiften. Die Schülerinnen und Schüler erwerben dabei Wissen und Kompetenzen, die bei der Entwicklung einer eigenen Identität unterstützen und zu einer toleranten Auseinandersetzung mit anderen Kulturen, Sicht- und Lebensweisen befähigen. Der Geschichtsunterricht möchte einen Beitrag leisten zu Verständnis und Wertschätzung - für die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik, für gesellschaftliches und politisches Engagement, für Völkerverständigung und den Wert eines europäischen Bewusstseins.
Grundlage dafür ist die wiederholte Begegnung der jungen Menschen mit den historisch gewachsenen Strukturen ihres Lebensraums. Im Idealfall wecken wir damit Neugier auf und ein Bewusstsein für das kulturelle Erbe unserer Region. Deshalb unternehmen wir vielfältige Exkursionen zu außerschulischen Lernorten, je nach Altersstufe zum Beispiel ins Pompejanum nach Aschaffenburg (Spuren der Römer), nach Würzburg in die Residenz (Barock), nach Nürnberg auf das Reichsparteitagsgelände (totalitäre Architektur, Propaganda unter dem Hakenkreuz).
„Was aus der Zukunft wird, gestalten wir heute.“ Christa Schyboll, Schriftstellerin
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„Wir haben die Erde nicht von unseren Eltern geerbt
sondern von unseren Kindern geliehen. “
(Indianische Weisheit)
Das Fach Geographie ist das einzige, das fächerübergreifend Natur- und Gesellschaftswissenschaften miteinander verbindet – von Chemie und Physik bis hin zu Wirtschaft, Politik und Ethik. Auf lokaler bis globaler Ebene vermittelt es Schülern und Schülerinnen eine integrative Sichtweise, die das Zusammenspiel natürlicher Gegebenheiten und menschlichen Handelns miteinander verknüpft, und zeigt dabei nachhaltige Lösungsansätze auf.
In einer Zeit, in der komplexe Herausforderungen wie zum Beispiel der Klimawandel gemeistert werden müssen, fördert der Geographieunterricht durch breitgefächerte Wissensvermittlung das Vertrauen, etwas bewirken und verändern zu können. Er schafft zugleich Verständnis für andere Kulturen und Sichtweisen und regt zu einem respektvollen und friedlichen Miteinander an.
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Das Fach Ethik unterstützt junge Menschen bei ihrer Suche nach verlässlichen moralischen Orientierungshilfen in der Welt von heute. Es greift dabei auf lebenspraktische Einsichten zurück, die mittels philosophischer Denkweisen seit der Antike eine neue Deutung erfahren haben. Die Jugendlichen können diese Entwürfe mit von ihnen selbst entwickelten Vorstellungen vergleichen und durch die Auseinandersetzung reifen.
Dabei sollen sie nicht nur verstehen, welche Werte und Normen gelten und warum sie gelten, sondern auch lernen, dass für ein gelingendes Leben Verantwortung und Engagement für diese Werte und Normen notwendig sind. Durch einen häufig angewandten Perspektivenwechsel gelingt es, die Selbstwahrnehmung zu durchbrechen, über (emotionale) Konsequenzen des Handelns für andere nachzudenken und so Empathie zu entwickeln.

- Frau Egert (Fachbetreuung)
- Frau Frank
- Frau Kemmer-Frank
- Frau Zaiser
- Spielbasierte Unterrichtsideen
- Moralische Entscheidungsspiele
- Dilemmageschichten
- Unterstützung des Schulprofils (Klimaschule, Fair Trade)
- Besuch der Moschee
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