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Schüleraustausch England

Brexit-Talk in der Q11


 "It's a complete muddle" kommentierte David Macgregor vor den Englischkursen der 11. Jahrgangsstufe die aktuelle Brexit-Situation im Vereinigten Königreich.

Die Q11 war heute zu einem "Brexit"-Talk im Medienatelier eingeladen, um von einem Briten, der selbst erst vor zwei Jahren von der Insel nach Lohr gezogen ist, die wichtigsten Hintergründe zum Brexit zu erfahren.

David Macgregor erklärte den Schülern und Schülerinnen die Vorgeschichte des Brexits, die Verwicklungen und Unstimmigkeiten im Parlament und die größten Probleme, wie z.B. die Grenze zu Nordirland, die jetzt noch auf eine Lösung warteten. Obwohl er selbst für einen Verbleib in der EU gestimmt hätte, sei er überzeugt, dass es kein zweites Referendum geben könne, da dies jeglichen demokratischen Grundsätzen widerspräche, wenn auch die meisten Briten am Tag nach der Stimmenauszählung über den Ausgang des Referendums vor zwei Jahren schockiert gewesen wären.

Die Schüler der Q11 hatten im Anschluss noch Gelegenheit, Fragen zu den möglichen Auswirkungen des Brexits auf die Bevölkerung im In- und Ausland zu stellen, die David Macgregor mit unerschütterlichem Optimismus und der Hoffnung auf vernünftige Lösungen beantwortete. Die Briten seien eben ein gelassenes Volk, das getreu dem Motto "Keep calm and carry on" schon vielen Stürmen getrotzt habe.

 

(Diana Macgregor, für die Fachschaft Englisch)

 

 

 

 

 

 

 

Junge Forscher fragen – Experimente antworten


Junge Forscher fragen – Experimente antworten

In der ersten Runde des Landeswettbewerbs „Experimente antworten“ 2018/19 sollten die Schülerinnen und Schüler mit Zauberstiften und mit Zaubertinte experimentieren, das Vorgehen und die Ergebnisse mit Fotos und Tabellen dokumentieren und zuletzt selber Zaubertinten herstellen. Mehr als 2000 Arbeiten wurden eingesandt – fünf davon von Schülerinnen der fünften Jahrgangsstufe des Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasiums, die den Wahlkurs „Junge Forscher“ der Chemie- und Biologielehrerin Margit Vetter besuchen. Als verdiente Anerkennung übergab ihnen Schulleiter Dr. Bernd Rottenbacher am Freitag, dem 8.2.2019 Urkunden für die erfolgreiche Teilnahme. Viktoria Aull, Sophie Rüb und Tosca Schwarz erhielten sogar einen besonderen Preis für die Teilnahme „mit großem Erfolg“. Auf dem Foto sind neben dem Schulleiter alle Preisträgerinnen mit ihren Urkunden zu sehen: Sophie Rüb, Lara Ihls, Katrin Kimmelmann, Viktoria Aull und Tosca Schwarz. Hoffentlich verschwindet die Unterschrift des Kultusministers Michael Piazolo nicht auf einmal wie von Zauberhand!

 

 

Technik-Rallye 2018


„Eintreten verboten!“ - Technik-Rallye

„Eintreten verboten!“ steht mit einem Lötkolben eingebrannt auf einem kleinen selbst erstellten und verzierten Türschild. Damit sind aber keine Lehrkräfte gemeint. Vielmehr waren die Fachlehrkräfte der fünften Klassen des Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasiums eingeladen, ihre Schülerinnen und Schüler einmal aus einer ganz anderen Perspektive erleben zu können.

Während der eineinhalbstündigen „Technik-Rallye“ konnten die Fünftklässler unter der Anleitung von zwei Pädagogen der Bildungsinitiative „Technik – Zukunft in Bayern 4.0.“ (bbw Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V.) nicht nur sägen, bohren, lochen, stanzen, schrauben und hämmern.

Vielmehr konnten sie an über 25 Stationen sich auch an Geschicklichkeitsspielen erfreuen und diverse kleine Kunstwerke erschaffen.

Heiß begehrt war das Aussägen und Verzieren von Holzanhängern, das Erstellen von Arm- und Halsbändern aus Leder mit Nieten und das selbständige Abdrehen von Ringen eines Kupferrohres.

Sichtlich stolz wurden die kleinen, selbst erstellten Exponate gleich Mitschülern und Lehrkräften gezeigt.

Das Ziel der „Technik-Rallye“ ist der spielerische Umgang mit Technik, um dabei eventuell vorhandene Berührungsängste abbauen zu können. Die „Technik-Rallye“ will Jugendlichen ein Gefühl für die eigenen handwerklichen Fähigkeiten vermitteln. Zudem will sie junge Menschen auf Praktika, Berufe und Studiengänge im technischen Bereich neugierig machen.

Das oben erwähnte Türschild wird bestimmt eine Kinderzimmertür schmücken. Ob das Verbot Geschwistern oder Eltern gilt ist nicht bekannt.

Thomas Keßelring 

 

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