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FLvEG_MINT-EC-Zertifikat 2018


 

Was haben Formel 1, regenerative Energien, zukünftige Werkstoffe, Roboter und mathematische Zufälle gemeinsam? Dieses Potpourri an unterschiedlichen Themen gehört dem MINT-Bereich an.

Die Abiturientin Xinyuan Luo des Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasiums in Lohr a. Main nahm in den letzten Jahren an Workshops zu besagten Themen teil – die meisten als mehrtägige MINT-Camps unter der Leitung des Excellence-Schulnetzwerks MINT-EC. Aber nicht nur sie nutzte die vielfältigen Angebote einer MINT-EC-Schule und ihrer Kooperationspartner, sondern auch die Abiturienten Jonathan Karl und Fabio Rausch sammelten viel Erfahrung und Wissen in diversen MINT-Bereichen. Im Rahmen der diesjährigen Abiturfeier wurden diese drei Abiturienten für Ihr besonderes Engagement im MINT-Bereich mit dem deutschlandweit einzigartigen MINT-EC-Zertifikat ausgezeichnet.

Xinyuan Luo und Fabio Rausch wurde das Zertifikat in der zweit höchsten Wertung „mit besonderem Erfolg“ verliehen. Jonathan Karl erklomm sogar die höchste Stufe „mit Auszeichnung“.

Nicht nur in außerschulischen Bereichen hoben sich die drei Absolventen im MINT-Bereich vor. In zahlreichen Teilnahmen an Wahlkursen und Wettbewerben entwickelten sie sich zu Ausnahmeerscheinungen. Auch in Seminaren („Chemische Analytik“ bzw. "Bauphysik live - Sonnenschutz zum Anfassen") brachten sie ihr außergewöhnliches Können ein.

 

 

Fotos:

FLvEG MINT-EC-Zertifikat 1 und 2

von links nach rechts: Fabio Rausch; Xinyuan Luo, Jonathan Karl

Aufgenommen durch das Gymnasium Lohr

 

 

MINT-EC-Camp Informatik am Hasso-Plattner-Institut


Wie bringt man dem Computer intelligentes Problemlösungsverhalten bei? Und wie weit kann menschliches Handeln mit Maschinen nachgebildet werden? Auch dieses Jahr konnten wieder 30 ausgewählte Schülerinnen und Schüler, darunter ein Schüler des Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasium Lohr, vom vierten bis zum achten März die Welt der Künstlichen Intelligenz erkunden. Das vom nationalen Excellence Schulnetzwerk organisierte MINT-EC-Camp fand im Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam statt, einer Universität für Informatik.
Nach einer kurzen Begrüßungsrunde konnten die Schülerinnen und Schüler bei einer Campusrallye das HPI erkunden. Durch interessante Fachvorträge erlernten sie wichtige Kompetenzen in einer Programmiersprache, die sie dazu nutzten, einen virtuellen Roboter in Kleingruppen zu programmieren. Diese Roboter mussten die Umgebung abscannen, Gegner abschießen und gegnerischen Projektilen ausweichen. Die mit Hilfe eines Java-Frameworks entwickelten Roboter traten am Ende des Camps in einem Turnier gegeneinander an. Die Pausen zwischen dem Programmieren dienten kreativen Teambuildingsmaßnahmen, damit sich die Teilnehmer und Studenten besser kennenlernten. Beim abendlichen Plenum wurde jeden Tag Feedback an die MINT-EC Betreuer gegeben und es gab die Möglichkeit, diesen Fragen zu stellen.
Die Schülerinnen und Schüler konnten am vierten Tag die nahegelegene Hauptstadt in Gruppen erkunden. Alles in allem kann man das MINT-EC-Camp als ein Erlebnis für alle Beteiligten bezeichnen, bei dem viele Teilnehmer hoffen, nächstes Jahr wieder mitmachen zu dürfen.
Alexander Feller, 10a, Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasium

Pressemitteilung von MINT-EC:
MINT-EC-Camp: IT-begeisterte Schüler erkunden Künstliche Intelligenz am Hasso-Plattner-Institut
Wie bringt man dem Computer intelligentes Problemlösungsverhalten bei? Und wie weit kann menschliches Handeln mit Maschinen nachgebildet werden? Diese und andere Fragen rund um die Künstliche Intelligenz sind Schwerpunktthema des diesjährigen MINT-EC-Schülercamps, das vom 4. bis 8. März am Hasso-Plattner-Institut (HPI) stattfindet. Die ausgewählten 30 Schülerinnen und Schüler des Informatik-Camps besuchen eine der rund 300 Schulen des nationalen Excellence-Schulnetzwerks MINT-EC und werden von Studierenden des HPI fünf Tage lang angeleitet und betreut.
Die ersten Schritte auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz beschreiten die Jugendlichen in Teams im Rahmen eines spielerischen Wettbewerbs: Mit Hilfe eines Java-Frameworks programmieren sie ihren eigenen virtuellen Roboter und bringen diesem Fertigkeiten bei, mit denen er die gegnerischen Roboter besiegen soll. Zum Abschluss der Veranstaltung präsentieren die Schülerinnen und Schüler die Ergebnisse ihrer Programmierarbeiten im Plenum.
Durch die praktische Programmiererfahrung im Team können die Jugendlichen testen, ob ein Informatikstudium an der Digital-Engineering-Fakultät der Universität Potsdam und des HPI für sie in Frage kommt. Über das Fachprogramm hinaus haben die Schülerinnen und Schüler auch vielfach Gelegenheit zum Austausch mit Gleichgesinnten und zu Gesprächen rund um das Thema Campusleben, Studien- und Berufswahl.

 

 

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