aktuelle Termine

26.06.2019
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Sommerkonzert (Fr. Radecker)
01.07.2019
Bundesjugendspiele
08.07.2019-12.07.2019
Berlinfahrt (10. Klassen)

Was bedeutet MINT?


Seit einigen Jahren werden die Fächer Mathematik, Informatik, die Naturwissenschaften (Biologie, Chemie und Physik) und Technik-Wahlkurse unter dem Begriff MINT zusammengefasst.

Das Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasium bietet hierzu die Ausbildungsrichtung Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium (NTG)an, die einen Schwerpunkt in MINT-Fächern vorsieht. Um den Schülerinnen und Schülern, als auch den Lehrkräften, im MINT-Bereich ein größeres Spektrum an Angeboten bieten zu können hat sich das Gymnasium 2013 dem Verein mathematisch - naturwissenschaftliche Excellence - Center an Schulen (MINT - EC) angeschlossen.

Im November 2015 wurde uns der Status der Vollmitgliedschaft zugesprochen. Das Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasium wurde als „Leuchtturm der Region“ bezeichnet und die Bewerbung hat die Jury „vollends überzeugt“.


Wir freuen uns, dass unsere Angebote und die Arbeit in den MINT-Fächern geschätzt werden, so dass wir im MINT-EC-Netzwerk aktiv teilnehmen dürfen. Das bringt viele Vorteile für Schüler/innen und Lehrkräften mit sich.



Erste Früchte dieser Mitgliedschaft und viele (traditionelle) Aktivitäten können in den folgenden Berichten nachgelesen werden:






MINT-EC-Camp


Von der Rohstoffgewinnung mittels autonomer Roboter untertage, über die Herstellung von Glas, bis hin zur Aufbereitung von Müll in Deponien

 

Vom 7. bis 10. Mai haben sich zehn Mädchen und zehn Jungen der Klassenstufen zehn bis zwölf der MINT-EC-Schulen aus ganz Deutschland mit dem facettenreichen Thema des Rohstoffkreislaufs beschäftigt. Als Schülerin des Franz-Ludwig-von-Erthal Gymnasiums aus Lohr nahm auch ich an diesem MINT-EC-Camp unter dem Titel „Sustainability in Resource Engineering – Der Weg von der Gewinnung bis zum Recycling“ an der RWTH Aachen University teil.

Die Woche war gegliedert nach dem Ablauf des Rohstoffkreislaufs. So begannen wir am Tag der Anreise in Aachen mit der Thematik der Gewinnung von Rohstoffen in untertägigen Hohlräumen mithilfe von Robotern. Diese werden speziell hierfür konzipiert, da die ungünstigen Bedingungen für den Menschen schädlich und gefährlich sein könnten.

Des Weiteren verfolgten wir den Kreislauf vom Glas und dessen Produkten zu dessen Aufbereitung und Wiederverwendung. Mehrere Labore wurden besichtigt und es konnten Trenn- und Aufbereitungsverfahren kennengelernt werden.

Am Entsorgungszentrum Leppe wurden wir u.a. über die Entstehung von Deponiegas aufgeklärt und wir beschäftigten uns mit der Energiewende und der damit zusammenhängenden Automobilindustrie.

Die lehrreiche und gesellige Woche endete mit unseren Gruppen-Präsentationen über die einzelnen Themengebiete der Woche. Meine Aufgabe war es, die Gründe der Entstehung von Deponiegas (Methangas) und die heutige Aufbereitungsverpflichtung zur Lagerung des Mülls auf einer Deponie zu beschreiben.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Erfahrung dieser Woche mein Leben sehr bereichert haben und ich viel dazu gelernt habe. Folglich würde ich auch aufgrund des Kennenlernens verschiedener sympathischer Menschen dieses Camp wärmstens weiterempfehlen.

 

Fieneke Klebsch

10b






 

 

DDD - 3D!


Man muss eigentlich Programmierer und Designer sein, damit erste Versuche mit unserem 3D-Drucker gelingen. Im Wahlkurs 3D-Druck, der dieses Jahr erstmalig durchgeführt wird, haben wir uns zunächst einmal an selbst entworfene Schlüsselanhänger gewagt.
 
Jeder Teilnehmer hat dabei bei null angefangen. Nach ein paar Stunden Arbeit wurden die Ergebnisse dann aber schon sehr konkret und konnten sich durchaus sehen bzw. drucken lassen!
 
Hier unsere ersten Ergebnisse:
 

 

 

Junge Forscher fragen – Experimente antworten


Junge Forscher fragen – Experimente antworten

In der ersten Runde des Landeswettbewerbs „Experimente antworten“ 2018/19 sollten die Schülerinnen und Schüler mit Zauberstiften und mit Zaubertinte experimentieren, das Vorgehen und die Ergebnisse mit Fotos und Tabellen dokumentieren und zuletzt selber Zaubertinten herstellen. Mehr als 2000 Arbeiten wurden eingesandt – fünf davon von Schülerinnen der fünften Jahrgangsstufe des Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasiums, die den Wahlkurs „Junge Forscher“ der Chemie- und Biologielehrerin Margit Vetter besuchen. Als verdiente Anerkennung übergab ihnen Schulleiter Dr. Bernd Rottenbacher am Freitag, dem 8.2.2019 Urkunden für die erfolgreiche Teilnahme. Viktoria Aull, Sophie Rüb und Tosca Schwarz erhielten sogar einen besonderen Preis für die Teilnahme „mit großem Erfolg“. Auf dem Foto sind neben dem Schulleiter alle Preisträgerinnen mit ihren Urkunden zu sehen: Sophie Rüb, Lara Ihls, Katrin Kimmelmann, Viktoria Aull und Tosca Schwarz. Hoffentlich verschwindet die Unterschrift des Kultusministers Michael Piazolo nicht auf einmal wie von Zauberhand!

 

 

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