Exkursion Geographie-Kurse (Q11) zum Botanischen Garten


Besuch des Botanischen Gartens Würzburg

Am Montag den 19.07.16 besuchten die Geologie Kurse der Q11 des Lohrer Gymnasiums, im Rahmen des Erdkundeunterrichts, den Botanischen Garten Würzburg.

Auf dem Weg zum Botanischen Garten, stimmten die Geologie Lehrer Herr Ruf und Frau Bouazizi die Schüler mit interessanten und unterhaltsamen Quizfragen auf die Exkursion ein. Nach der Ankunft wurden die Schüler in zwei Gruppen aufgeteilt und begannen mit den Führungen, durchgeführt von zwei Studenten der Uni-Würzburg, eingeleitet wurde deren Referat durch anschauliche „Fun-Facts“ über den Botanischen Garten so zum Beispiel seine Größe von ca. 90 Fußballfeldern oder seinem Artenreichtum von ca. 10000 Pflanzenarten. Der parkähnliche Garten ist in mehrere sogenannte „Vegetationszonen“ aufgeteilt in denen verschiedene Klimasysteme und Umweltfaktoren simuliert werden. Umweltfaktoren sind nicht nur Standort und Wetter, sondern auch der Mensch und Tiere.

Die erste Vegetationszone die von den Schülern erkundet werden durfte, war die Prärie Afrikas, die durch viel kräftig grünes Gras und bunte Blumen gekennzeichnet wurde. Als nächstes ging es auch schon in den Regenwald der in einem riesigen Gewächshaus „untergebracht“ war, er war ein Erlebnis für alle Sinne, aufgrund extrem hoher Luftfeuchtigkeit, hohen Temperaturen und exotischer Pflanzen, durch diese klimatischen Bedienungen ist es Pflanzen im Regenwald das ganze Jahr über möglich zu wachsen und sich zu vermehren. Besondere Beachtung wurde den sogenannten „Bromelien“ geschenkt, dies wachsen auf Bäumen und sammeln Wasser durch kelchförmige Blüten.

Eine Tür weiter befand sich auch schon der Bergregenwald, der sich maßgeblich vom „normalen“ Regenwald durch kühlere Temperaturen und geringere Luftfeuchtigkeit unterschied. Dort trafen die Schüler auf Tee und Kaffee Pflanzen, die besonderes Interesse durch den Algenbewuchs auf ihren Blättern aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit, weckten.

Anschließend wurde ein Gewächshaus betreten in dem Kakteen und kakteenartige Gewächse angepflanzt waren die Führerin Ute erklärt sehr detailliert den Unterschied zwischen beiden und die Herkunft der doch erstaunlich unterschiedlichen Gewächse.

Darauf folgte eines der Highlights der Exkursion, der „Blütengang“, in dem vom Boden bis zur Decke Blüten jeglicher Größe und Form von der Decke bis zum Boden wucherten und in allen Farben des Regenbogens schimmerten. Es stellte sich bei allen Schülern ein gewisser „WOW“ Effekt ein.

Zum Schluss wurde dann noch das Gewächshaus mit den Tropischen Nutzpflanzen besucht, darunter ließen sich bekannte Pflanzen wie Pfeffer, Vanille, Kaffee oder Bananen finden. Auch das Geheimnis um den Namen des Panama-Hutes konnte gelüftet werden.

Autor: Robert Hagmann

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