Schulpsychologe Christian Förtsch


Der Schulpsychologe am Franz-Ludwig-von-Erthal-Gymnasium stellt sich vor:

Mein Name ist Christian Förtsch und ich bin sowohl als Französisch- und Spanischlehrer als auch als Schulpsychologe an unserer Schule tätig, sodass ich einerseits als Lehrkraft in die schulischen Abläufe integriert bin, andererseits aber auch das Zusammenleben und die Zusammenarbeit in der Schule durch psychologische Erkenntnisse und Methoden unterstützen kann.


Kontaktmöglichkeiten:
Sie können mich telefonisch oder per Email erreichen, um einen Termin zu vereinbaren:
Tel.: 0151 / 58 40 85 32 (Diensthandy des Schulpsychologen)
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Beratungsraum für vereinbarte Termine: Raum 2.56
Sprechstunde im Schuljahr 2018/2019:
Mittwoch, 12.25-13.10 Uhr (nach vorheriger Anmeldung); weitere Sprechzeiten nach Vereinbarung auch montags und mittwochs an den Nachmittagen sowie freitags am Vormittag möglich.

Ich bin stets gerne zu einem Gespräch bereit und freue mich auf eine angenehme Zusammenarbeit mit allen Beteiligten.

Als Schulpsychologe unterliege ich der Schweigepflicht und darf keine Informationen ohne Vorliegen eines ausdrücklichen Einverständnisses an Dritte weitergeben.

Grundsätze der Beratung: Freiwilligkeit, Kostenfreiheit und Verschwiegenheit.

Die schulpsychologische Arbeit mit Schülern und Eltern befasst sich beispielsweise mit folgenden Themen:

  •     Diagnostik und Fördermaßnahmen bei Lese-Rechtschreibproblemen
  •     Verminderung von Prüfungs- und Schulängsten
  •     Abklärung bzgl. plötzlicher Veränderungen der Schulleistungen
  •     Beratung bei Sorgen bzgl. Freunden / Mitschülern
  •     Beratung bei Konflikten mit Mitschülern
  •     Beratung bei persönlichen Krisen – auch in akuten Fällen
  •     Beratung bei Trauerfällen im engeren Umfeld
  •     Beratung bei familiären Krisen (z.B. Trennung der Eltern)
  •     usw.



Nähere Informationen zu Lese-Rechtschreibstörungen
Aufgrund der am 01.08.2016 in Kraft getretenen Änderungen der Bayerischen Schulordnung werden die früheren Störungsbilder der Lese-Rechtschreibschwäche bzw. Legasthenie nun durch den Begriff der Lese-Rechtschreib-Störung ersetzt.

Bekam Ihr Kind bereits an der Grundschule eine Lese-Rechtschreib-Störung (früher: LRS/Legasthenie) attestiert, so muss dieser Bescheid beim Wechsel an das Gymnasium erneuert werden. Wenden Sie sich in diesem Fall gleich zu Beginn des neuen Schuljahres an den Schulpsychologen, denn so können wir ggf. sicherstellen, dass mögliche Maßnahmen im Rahmen von Nachteilsausgleich und Notenschutz schon zu Beginn des neuen Schuljahres angewendet werden.

Falls Sie als Eltern eine Lese-Rechtschreib-Störung bei Ihrem Kind vermuten, so sollten Sie sich ebenfalls so bald wie möglich bzw. gleich zu Beginn des neuen Schuljahres an den Schulpsychologen wenden, um weitere Schritte zu besprechen.




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