Beratungsangebote bei sozialen Konflikten in Klassen


Zwischen Schülerinnen und Schülern kann es durchaus einmal vorkommen, dass soziale Konflikte / Streitigkeiten auftreten, die dazu führen, dass sich einzelne Kinder nicht wohl fühlen und Unterstützung brauchen. Zum Teil spielen bei diesen Konflikten auch die sozialen Medien eine Rolle.
 
Uns als Schulgemeinschaft ist es dabei wichtig, dass wir solche Konflikte auf einem möglichst niedrigen Level einfangen, um dann möglichst schnell den für alle Beteiligten wichtigen Schulfrieden wiederherstellen zu können. Deshalb möchten wir Ihnen heute Möglichkeiten vorstellen, die Ihr Kind in solchen Fällen gerne frühzeitig in Anspruch nehmen kann:
  • Natürlich können sich Ihre Kinder zunächst an ihre Klassenlehrer wenden, um die Situation zu besprechen und eine erste Idee zu bekommen, welche Wege es gibt, aufgetretene Konflikte/Streitigkeiten zu lösen bzw. an wen sie sich ggf. wenden können, wenn sie alleine nicht weiterkommen.
  • In Zusammenarbeit mit dem Schulpsychologen stehen Ihren Kindern auch die StufenbetreuerInnen und VerbindungslehrerInnen für Gespräche bei Sorgen bzgl. sozialen Konflikten zur Verfügung.
  • Das Streitschlichterprogramm unserer Schule ist dann eine weitere wichtige Anlaufstelle, wenn Kinder kleinere Konflikte selbst nicht lösen können: Unter der Anleitung von StDn Andrea Pöschl haben SchülerInnen der 9.-12. Klassen dazu eigens an einer Fortbildung teilgenommen. Die Streitschlichter stehen Ihren Kindern immer in der ersten bzw. zweiten Pause im Elternsprechzimmer (Raum 2.45) für Gespräche zur Verfügung.
Bei gravierenderen Konflikten, die sich über einen längeren Zeitraum hinziehen, können Sie bzw. Ihr Kind sich gerne auch direkt an den Schulpsychologen des Gymnasiums Lohr a. Main wenden. StR Christian Förtsch bietet bei gravierenden, langfristigen Konflikten, die sich nicht durch die genannten Möglichkeiten lösen lassen, verschiedenste Beratungsangebote an:
  • Einzelberatung, Coaching etc.
  • Mediation zwischen Konfliktparteien bzw. Gespräche mit mehreren Konfliktparteien im Sinne verschiedener psychologischer Methoden (z.B. Shared- concern-Methode) usw.

In einem ersten Schritt wird in Beratungsgesprächen zunächst die aktuelle Situation besprochen, um auf dieser Basis dann eine Entscheidung über den weiteren Beratungsprozess zu treffen.

Herr Förtsch steht Ihnen in seinen Sprechstunden sowie telefonisch (Tel.: 015158408532) und per E-Mail ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ) für Beratungsgespräche bzw. eine Terminvereinbarung zur Verfügung.

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